Tumaini Outreach Kenya


Unsere Vision ist es Menschen aus der Armut zu befreien um ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben in Würde und Sicherheit führen zu können.


Wer sind wir?

Tumaini Outreach Kenya ist ein in Österreich eingetragener gemeinnütziger Verein (ZVR 1531159941) für Entwicklungszusammenarbeit in Kenia, Afrika. Die non-profit Organisation wurde im August 2017 von Daniela Sacko gegründet.

 

Wir lassen uns leiten von den Idealen der Mitmenschlichkeit, Wertschätzung, Nächstenliebe und Solidarität. Der christliche Glaube dient als wichtigste Motivationsgrundlage und ist das Fundament der Organisation.

 

Im Mittelpunkt der Organisation steht die direkte Entwicklungszusammenarbeit mit der Bevölkerung in Bungoma (Westen Kenias). Tumaini Outreach Kenya arbeitet eng mit einer lokalen Organisation zusammen um für die dauerhafte Begleitung der Programme und für eine konstante direkte Kommunikation sorgen zu können. Daniela Sacko ist als Gründerin bemüht alle Prozesse vor Ort persönlich mit Hilfe der Partnerorganisation durchzuführen. Alle Spenden kommen zu 100 % der Organisation zugute.

 

Was tun wir?

Tumaini Outreach Kenya hat es sich zum Ziel gemacht, die Bevölkerung in Kenia mit nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit vor Ort zu unterstützen UND gefährdete Kinder und Jugendliche in Kenia vor Kinderehen, weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation kurz FGM), Kinderhandel, Prostitution, Straßenarbeit zu schützen und direkte, individuelle Hilfe zu leisten.

 

Armut hat viele Seiten und unsere Arbeit basiert auf das Buch "When Helping Hurts: Alleviating Poverty Without Hurting the Poor. . . and Yourself " von Steve Corbett and Brian Fikkert.

 

Wir werden die Ursachen der Armut und dessen verbundenen Resultate, die immer wieder zulasten der Kinder geht, an der Wurzel behandeln. Wir arbeiten intensiv an unterschiedlichen Projekten die gemeinsam mit der Bevölkerung vor Ort umgesetzt werden. Unsere Arbeit und Strategie fokussiert sich auf nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit in den ländlichen Gebieten Kenias und in der humanitären Nothilfe.

 

Hilfe zur Selbsthilfe umfasst für uns beides: Fördern UND Helfen. Wir unterstützen Familien in Krisen, helfen dabei diese zu überwinden und Fähigkeiten zur Selbsthilfe aufzubauen.

 

Menschliche und soziale Unterstützung steht für uns im Vordergrund. Die meisten Kinder sind aufgrund verschiedenster Erlebnisse stark traumatisiert. Deshalb arbeiten wir an Programmen die den Kindern und Jugendlichen Kraft und Selbstbewusstsein geben und lehren, das eigene Potenzial zu erkennen. So werden aus Kindern starke, eigenständige Erwachsene die ihren eigenen Weg in ihrem eigenen Land gehen können.

 

 

Unfortunately, when people think of the word poverty their mind immediately thinks of material things or money. “Poverty is not just a lack of money. It is not just hunger and need for shelter or clothing. Many poor people are plagued with social and spiritual poverty, and their view of their value is also affected. ”For Christians, poverty alleviation stems from the Bible, first and foremost, and the key is to bring people to Jesus Christ while also providing necessary help. For many, especially in the western world, poverty is seen as a lack of material things. Lack of housing, food, water, clothes etc., but for people and organizations that base themselves in Christianity it is more than just providing the basic necessities but also, as it says in ‘When Helping Hurts’ by Steve Corbett and Brian Fikkert,

 

“Poverty is rooted in broken relationships, so the solution to poverty is rooted in the power of Jesus’ death and resurrection to put all things into right relationship again"

 

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/When_Helping_Hurts

(Corbett & Fikkert pg.54 & 73)